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Mehr über Mich

Als Teenager hat meine Mutter mich mit zum Yogaunterricht genommen. Seitdem bin ich dem Yoga verfallen. Ich habe an etlichen Stunden teilgenommen und in Zeiten, zu denen ich keinen Yoga-Lehrer in der Umgebung finden konnte, habe ich alleine zuhause die gelernten Übungen durchgeführt.

Bis ich 2010 einen Burn-Out erlitten habe. Eine Scheidung, alleinerziehend, die viele Arbeit und die ganzen Verantwortungen meiner verschiedenen Selbständigkeiten sind mir einfach über den Kopf gewachsen. Mein damaliger Therapeut empfahl mir, etwas für mich selbst zu tun. Ich erinnerte mich an meine Liebe für Yoga und kam so zum Do-In Yoga.

Ein Yogastil ohne Guru, ideal für meine damalige Situation und meine Person ansich. Angetan, wie ich war, schrieb ich mich ein für die erste Ausbildung. Ich hatte Feuer im Hintern, denn ich musste jeden Tag üben und ZACK… weg war der Burn-Out! Wieso? Es hat einfach gepasst. Das war der einzige Strohhalm, den ich in dieser Zeit gebraucht hatte: Durch das tägliche Ausruhen und die Momente für mich selbst bei ausgeglichenen Übungen, kam ich auf andere Gedanken und zu einem ganz anderen Mindset. Ich konnte viel aufräumen auf emotionaler, körperlicher und mentaler Hinsicht. Das war der Beginn meines Neuanfangs in meinem Leben.

Danach ging alles schnell. Ich wohne seit 2011 an einem schönen Ort im Deutschen Grenzgebiet bei Nijmegen. Langsam habe ich auch meine Tätigkeiten als Laufbahncoach und Vermittlungsbetrieb eingestellt und widme mich voll und ganz dem Do-In Yoga. Neben meiner Arbeit als Gastgeberin und Gartenarbeiterin auf unserem Fleckchen Hierland.

Mit Do-In Yoga bringe ich die Menschen wieder zurück zu sich selbst, sodass sie ihre innere Kraft fühlen und dadurch ihren persönlichen Fleck auf dieser Erde einnehmen können.

Von kleinauf an, war ich schon so empathisch, dass ich die Gefühle von Menschen und Tieren wahrnehmen konnte. Ich habe sie immer als eigene Gefühle wahrgenommen und mithilfe von Do-In Yoga, Meditation und diversen anderen Übungen und Coachingsarbeiten, habe ich gelernt zu unterscheiden, welche Gefühle meine eigenen und welche die von anderen sind. Die Empathie musste seitdem nicht mehr unterdrückt werden und konnte sich somit weiter entwickeln. Einige nennen es Hochsensibilität, für mich ist es ein Talent. Genauso, wie einige musikalisches Talent haben, so ist dies mein Talent.

Zurzeit nutze ich dieses Talent auch in meiner Arbeit als Yoga-Lehrerin und Coach. Keine Stunde ist darum gleich. Auch durchgeplante Stunden, werden angepasst, wenn ich bestimmte Bedürfnisse in der Gruppe oder einer Person wahrnehme.

Als Coach habe ich gelernt, um nur mit den Informationen zu arbeiten, mit denen zu dem Zeitpunkt gearbeitet werden darf, und das führt automatisch zum Tiefgang im Prozess.